Mittwoch, 21. Juli 2010

Protokoll: Ariel Sharon. Ein Mörder wird zum Staatschef!





Ariel Sharon wurde 1928 als Ariel Scheinermann in Kfar Malal, ein Dorf in Negav (Palästina), als Sohn eines polnischen Vaters und einer russischen Mutter geboren.

Mit 14 Jahren wurde Sharon Mitglied der Haganah, der militärischen jüdischen Untergrundorganisation. Damals hat die Haganah Terroranschläge gegen Großbritannien ausgeübt, um einen jüdischen Staat in Palästina zu erzwingen.

Im Jahr 1951 wurde Sharon Offizier des israelischen Geheimdienstes. Im August 1953 gründete und führte er das Spezialkommando "Einheit 101". Die Einheit 101 hatte das Ziel, arabische Bewohner aus ihren Dörfern und Städten zu vertreiben. 1954 befehligte Sharon den Angriff auf Qibya. In diesem kleinen Dorf im Westjordanland haben wenige Palästinenser gelebt. Sharon ließ 45 Häuser in dem arabischen Dorf bombardieren, während die Zivilisten noch in ihren Häusern weilten. Bei diesem Massaker wurden 69 Zivilisten, vorwiegend Frauen und Kinder, ermordet.

Sharon behauptete damals, dass die niedergerissenen Häuser unbewohnt waren, aber eine Untersuchung der UNO-Beobachter zeigte, dass Sharon die Häuser mit ihren Bewohnern bombardieren ließ!

In den 70er Jahren ging Sharon mit "eiserner Faust" gegen den Widerstand der Palästinenser in den besetzten Gebieten vor, um die Palästinenser vor allem im Gaza-Streifen der Kontrolle des israelischen Militärs zu unterwerfen. Bei diesen Maßnahmen, die Sharon damals "Aufräumaktionen" nannte, wurden mehr als 100 Palästinenser erschossen und Hunderte festgenommen.

Im Jahr 1973 kommandierte Sharon die Panzereinheit und überquerte im Krieg gegen Ägypten den Suezkanal. Nach dem Krieg kam es zu Verhandlungen zwischen Israel und Ägypten und dann zu einem Friedensabkommen. Sharon war gegen diesen Frieden, doch befahl er die Räumung der ägyptischen Gebiete. Heute bezeichnet er dies als den größten Fehler seiner Karriere.

Sharon ist seit dem Beginn seiner politischen Karriere 1973 für seine Siedlungspolitik bekannt. Sharon hat in seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister (1977-1981) einen Besiedlungsplan ausgearbeitet und zum Teil umgesetzt. Das Ziel des Sharon-Plans war, einen großen Teil der Palästinenser in Westbank und Gaza durch ökonomische und politische Restriktionsmaßnahmen zum Verlassen der Heimat zu zwingen. Die palästinensischen Gebiete sollten durch israelische Siedlungen eingekreist werden. Jerusalem war das Hauptziel dieses Plans. Sharon sagte in der israelischen Zeitung Haaretz (2/1979) : >>"Jerusalem wird nicht die Hauptstadt Israels bleiben, wenn es keine jüdische Mehrheit hat. Die Antwort ist, Satelliten-Städte rund um die arabischen Teile von Jerusalem zu errichten.... Innerhalb von 20 bis 30 Jahren müssen wir an den Punkt kommen, wo es in Groß-Jerusalem eine Million Juden gibt, einschließlich der Städte, die es umgeben"<<. Sharon hat seine Siedlungspolitik ungeachtet internationaler und palästinensischer Proteste fortgesetzt.

Als Verteidigungsminister befahl Sharon 1982 den Einmarsch Israels nach Libanon und eskalierte bewusst einen Krieg im Nahen Osten. Mit diesem Krieg wollte er eine Sicherheitszone für Nord Israels errichten und die PLO aus dem Libanon vertreiben. Die israelische Armee hat das ganze Land mit schweren Waffen angegriffen und Tausande Menschen getötet. Zahlreiche Städte und Dörfern wurden bombardiert. In diesem Krieg gab es auch brutale Massaker an palästinensischen Zivilisten in den Flüchtlingslagern "Sabra und Schatila" bei Beirut. Bei diesen barbarischen Massakern wurden mehr als 1000 Zivilisten getötet oder anders gesagt "geschlachtet". Die meisten Opfern waren Frauen und Kinder. Eine israelische Untersuchungskommission machte Sharon für diese Massaker mitverantwortlich.

1986 kaufte beschlagnahm Sharon ein arabisches Haus im arabischen Teil von Jerusalem und ließ das Haus von Hunderten von Soldaten bewachen. Mit dieser Provokation wollte er ein Zeichen setzen, dass die ganze Stadt Jerusalems nur dem Staat Israel gehört und die Palästinenser kein Recht im Ostjerusalem haben.

Am 28. September 2000 wollte Sharon seine Absichten gegen über Jerusalem deutlich machen. Er besuchte Haram El Sharif (Der heilige Platz der Moslems mit seinem Al Aqsa Moschee) im Ostjerusalem. Er hat die Gefühle der Moslems und der Palästinenser bewusst provoziert. Mit mehr als 2000 israelischen Soldaten bezeichnete Sharon seinen Besuch als "Besuch für den Frieden". Mit diesem Besuch hat eine neue Gewaltwelle in den palästinensischen Gebieten begonnen. "Besuch des Friedens" hat deutlich gezeigt, dass die israelische Politik Frieden durch Unterdrückung erreichen will. Die israelische Regierung möchte durch Raketten und der Ermordung von Menschen Frieden und Sicherheit schaffen! In den palästinensischen besetzten Gebieten sind nach diesem Besuch 470 Menschen erschossen und mehr als 25 000 verletzt worden und es werden jeden Tag mehr!!

Die Gewaltwelle im Nahen Osten geht weiter, solange Israel ihre Besatzungsmacht jeden Tag deutlicher zeigt!

Quelle: palaestinaonline.de


weiter ein paar Zitate Ariel Sharons:

"Israel hat vielleicht das Recht, andere anzuklagen, aber mit Sicherheit darf niemand das jüdische Volk oder den Staat Israel vor Gericht stellen." - BBC News, 25. März 2001

"Die Araber mögen das Öl haben - wir haben die Zündhölzer."

"Auf einen Schlag habe ich 750 Palästinenser getötet."(In Rafah 1956, Ariel Sharon, israelische Premierminister) -Freitag, 17. Februar

"Ich schwöre, dass ich jedes palästinensische Kind verbrennen werde, dass in diesem Gebiet geboren wird." Donnerstag, 9. Februar

"Die palästinensische Frau und das palästinensische Kind sind gefährlicher als der palästinensische Mann, denn die Existenz eines palästinensischen Kindes bedeutet, dass Generationen fortbestehen werden. Ein erwachsener Mann aber stellt eine begrenzte Gefahr dar."

"Der designierte israelische Premierminister Ariel Sharon, hat in einem Interview mit der 'Washington Post', damit gedroht, im Falle eines militärischen Angriffs auf Israel, durch arabische Staaten, 'massive Vergeltung' an Palästinensern zu verüben. Die palästinensische Bevölkerung muss sich im Kriegsfall auf „schärfste Repressalien“ einstellen, so Sharon."

Kommentare:

  1. Der Mann ist alt, hoffen wir, dass ihn bald das zeitliche Segnet...

    AntwortenLöschen
  2. Er ist so ein böser Mensch, dass er sogar diesseits in azab ist- Sharon- Allah wird dir deine gerechte Strafe geben- sei dir sicher!!!!!!!!

    AntwortenLöschen
  3. Diese gewissenlose Massenmörder liegt seit 8 Jahren im Koma und verrecken ,
    nun hat sich sein Zustand noch verschlechtert, das ist gut so .
    Er kann nich einmal in Ruhe sterben, solche Mörder sollen ewig verrecken und leiden bis in die Ewigkeit.
    Die Seele dieses gewissenloses Psychopat soll in den ewigen Abgründe der Dreck und schmutz hin und her schweben und leiden und nach Schmerz leiden.

    AntwortenLöschen
  4. Schade jetzt ist er schon gestorben, bevor ich ihm seine hässliche Rübe abreißen konnte, das stimmt mich wirklich traurig.

    AntwortenLöschen
  5. Die Ratte ist endlich tot !! Ha Ha Ha

    AntwortenLöschen
  6. schade das er tot ist. er sollte noch im diesseits etwas mehr qualen haben. muhahahahahahahahahahahah

    AntwortenLöschen
  7. israhell. so wird auch dein ende kommen. siehe dieses schwein ariel sharon

    AntwortenLöschen
  8. so warte ich daeumchendrehend auf den naechsten toten juden. auch wenn ich iange warten muss . dıe zeit wird zu 100% kommen . muhahahahahahahahahah

    ich würde echt zu gerne sehen wie dieses judenschwein gerade in der hölle verbrennt. muhahahahahahahahahahahahahahahaha

    AntwortenLöschen