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Dienstag, 3. August 2010

Geschichte eines Massakers in Deir Yassin, Palästina 09.04.1948




Wer heute durch Israel fährt, der muss schon gründlich suchen, um - etwa in Galiläa im Norden oder in dem Streifen zwischen Jerusalem und dem Mittelmeer - die Überreste arabischer Dörfer zu finden, die es hier einst gegeben hatte. Manchmal sind nur noch von Unkraut überwucherte Schutthügel übrig, manchmal antike Hausreste in vergleichsweise neuen jüdischen Orten. Rund 400 palästinensische Ortschaften wurden im Krieg von 1948 zerstört und ihre Bevölkerung vertrieben. Orte, die nur auf alten Landkarten weiterleben. Und in der Erinnerung derer, die aus ihnen geflohen sind und seitdem meist in Flüchtlingslagern leben.

Etwa 700.000 Palästinenser mussten 1948 ihre angestammte Heimat verlassen. und sie und ihre Nachkommen bilden den Kern des "Palästinenser-Problems". Viel ist darüber gestritten worden, ob sie grausam vertrieben oder deportiert wurden oder ob sie in der Hoffnung flohen, bald mit den siegreichen arabischen Truppen zurückkehren zu können. Beides trifft sicher zu. Selbst israelische Historiker haben längst eingeräumt, dass es eine systematische Vertreibung und Deportation gab, und es wird längst nicht mehr bestritten, dass es hierbei zu Gewaltanwendung und Grausamkeiten kam.

Symbolkräftigstes Beispiel ist das Dorf Deir Yassin, damals an den westlichen Ausläufern von Jerusalem gelegen. Ein Dorf mit 610 Einwohnern, in das sich mehrere hundert andere vor den Auseinandersetzungen zwischen Juden und Arabern in Schutz gebracht hatten: Deir Yassin liegt auf dem Gebiet des künftigen palästinensischen Staates, hat sich aber mit seinen jüdischen Nachbarn auf friedliche Koexistenz geeinigt, und man glaubt sich hier sicher vor den Kämpfen, die in anderen Teilen Palästinas immer häufiger ausbrechen:

Die Vereinten Nationen haben am 29. November 1947 die Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat beschlossen, Jerusalem soll internationalisiert werden, und Großbritannien gibt bekannt, dass es sein Mandat über Palästina aufgeben will. Die arabische Welt lehnt die Teilung ab, und extremistisch-nationalistische jüdische Kreise sind nicht einverstanden, weil sie einen Staat mit mehr Land und weniger arabischen Einwohnern wollen.

Die Lage spitzt sich immer weiter zu, je näher der 15. Mai 1948 rückt - der Tag, an dem die Briten offiziell ihre Flagge über Palästina einholen wollen. Araber halten Proteststreiks ab, es kommt zu bewaffneten Zwischenfällen, und beide Seiten bereiten sich auf den "Tag X" vor. In den Reihen zweier jüdischer Untergrund-Gruppen, der "Irgun" des späteren Ministerpräsidenten Menachem Begin und der "LEHI", entsteht ein heimtückischer Plan: Die Palästinenser, die auf dem Gebiet des geplanten jüdischen Staates leben, sollen in die Flucht getrieben werden. Das Dorf Deir Yassin wird ausgewählt für einen gezielten Angriff, der später mit angeblichen - aber nie bewiesenen - Überfällen von dort aus gerechtfertigt wird:

Mit dem Morgengrauen dringen 120 Angehörige der beiden Organisationen in Deir Yassin ein. Wie Augenzeugen später berichten, sind sie es, die das Feuer eröffnen. Ein Lautsprecherwagen, der die Einwohner angeblich zur Kapitulation und zur Flucht aufrufen soll, kommt nicht zum Einsatz. Am Vormittag ist das Dorf erobert, aber ab 11 Uhr sind wieder Schüsse zu hören: Die Eroberer gehen von Haus zu Haus und erschießen deren Einwohner, darunter Alte, Frauen und Kinder. Die Männer sind meist längst geflohen.

Erst am Nachmittag, als empörte orthodoxe Juden ins Dorf kommen und beschwören, Deir Yassin sei immer friedlich gewesen, kommt das Massaker zu einem Ende. Rund 250 Überlebende werden auf Lastwagen gepackt und in den arabischen Ostteil Jerusalems gefahren, wo man sie auf offener Strasse ablädt.

Deir Yassin hat aufgehört zu existieren. Die Führung der offiziösen jüdischen Untergrundbewegung "Hagana" verurteilt das Massaker, man unternimmt aber nichts gegen die Täter. Und nach der Unabhängigkeit Israels werden Vertreibungen systematisch organisiert, um die im Unabhängigkeitskrieg hinzu gewonnenen Gebiete und Orte von Arabern zu entvölkern. Ihre Einwohner leisten keinen Widerstand: Es hat sich herumgesprochen, was geschehen ist, und das Kalkül der Täter von Deir Yassin geht auf. Für die Palästinenser ist und bleibt Deir Yassin trauriges Symbol dessen, was sie seitdem als "die Katastrophe" beschreiben.

Autor: Peter Philipp

Mittwoch, 21. Juli 2010

Protokoll: Ariel Sharon. Ein Mörder wird zum Staatschef!





Ariel Sharon wurde 1928 als Ariel Scheinermann in Kfar Malal, ein Dorf in Negav (Palästina), als Sohn eines polnischen Vaters und einer russischen Mutter geboren.

Mit 14 Jahren wurde Sharon Mitglied der Haganah, der militärischen jüdischen Untergrundorganisation. Damals hat die Haganah Terroranschläge gegen Großbritannien ausgeübt, um einen jüdischen Staat in Palästina zu erzwingen.

Im Jahr 1951 wurde Sharon Offizier des israelischen Geheimdienstes. Im August 1953 gründete und führte er das Spezialkommando "Einheit 101". Die Einheit 101 hatte das Ziel, arabische Bewohner aus ihren Dörfern und Städten zu vertreiben. 1954 befehligte Sharon den Angriff auf Qibya. In diesem kleinen Dorf im Westjordanland haben wenige Palästinenser gelebt. Sharon ließ 45 Häuser in dem arabischen Dorf bombardieren, während die Zivilisten noch in ihren Häusern weilten. Bei diesem Massaker wurden 69 Zivilisten, vorwiegend Frauen und Kinder, ermordet.

Sharon behauptete damals, dass die niedergerissenen Häuser unbewohnt waren, aber eine Untersuchung der UNO-Beobachter zeigte, dass Sharon die Häuser mit ihren Bewohnern bombardieren ließ!

In den 70er Jahren ging Sharon mit "eiserner Faust" gegen den Widerstand der Palästinenser in den besetzten Gebieten vor, um die Palästinenser vor allem im Gaza-Streifen der Kontrolle des israelischen Militärs zu unterwerfen. Bei diesen Maßnahmen, die Sharon damals "Aufräumaktionen" nannte, wurden mehr als 100 Palästinenser erschossen und Hunderte festgenommen.

Im Jahr 1973 kommandierte Sharon die Panzereinheit und überquerte im Krieg gegen Ägypten den Suezkanal. Nach dem Krieg kam es zu Verhandlungen zwischen Israel und Ägypten und dann zu einem Friedensabkommen. Sharon war gegen diesen Frieden, doch befahl er die Räumung der ägyptischen Gebiete. Heute bezeichnet er dies als den größten Fehler seiner Karriere.

Sharon ist seit dem Beginn seiner politischen Karriere 1973 für seine Siedlungspolitik bekannt. Sharon hat in seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister (1977-1981) einen Besiedlungsplan ausgearbeitet und zum Teil umgesetzt. Das Ziel des Sharon-Plans war, einen großen Teil der Palästinenser in Westbank und Gaza durch ökonomische und politische Restriktionsmaßnahmen zum Verlassen der Heimat zu zwingen. Die palästinensischen Gebiete sollten durch israelische Siedlungen eingekreist werden. Jerusalem war das Hauptziel dieses Plans. Sharon sagte in der israelischen Zeitung Haaretz (2/1979) : >>"Jerusalem wird nicht die Hauptstadt Israels bleiben, wenn es keine jüdische Mehrheit hat. Die Antwort ist, Satelliten-Städte rund um die arabischen Teile von Jerusalem zu errichten.... Innerhalb von 20 bis 30 Jahren müssen wir an den Punkt kommen, wo es in Groß-Jerusalem eine Million Juden gibt, einschließlich der Städte, die es umgeben"<<. Sharon hat seine Siedlungspolitik ungeachtet internationaler und palästinensischer Proteste fortgesetzt.

Als Verteidigungsminister befahl Sharon 1982 den Einmarsch Israels nach Libanon und eskalierte bewusst einen Krieg im Nahen Osten. Mit diesem Krieg wollte er eine Sicherheitszone für Nord Israels errichten und die PLO aus dem Libanon vertreiben. Die israelische Armee hat das ganze Land mit schweren Waffen angegriffen und Tausande Menschen getötet. Zahlreiche Städte und Dörfern wurden bombardiert. In diesem Krieg gab es auch brutale Massaker an palästinensischen Zivilisten in den Flüchtlingslagern "Sabra und Schatila" bei Beirut. Bei diesen barbarischen Massakern wurden mehr als 1000 Zivilisten getötet oder anders gesagt "geschlachtet". Die meisten Opfern waren Frauen und Kinder. Eine israelische Untersuchungskommission machte Sharon für diese Massaker mitverantwortlich.

1986 kaufte beschlagnahm Sharon ein arabisches Haus im arabischen Teil von Jerusalem und ließ das Haus von Hunderten von Soldaten bewachen. Mit dieser Provokation wollte er ein Zeichen setzen, dass die ganze Stadt Jerusalems nur dem Staat Israel gehört und die Palästinenser kein Recht im Ostjerusalem haben.

Am 28. September 2000 wollte Sharon seine Absichten gegen über Jerusalem deutlich machen. Er besuchte Haram El Sharif (Der heilige Platz der Moslems mit seinem Al Aqsa Moschee) im Ostjerusalem. Er hat die Gefühle der Moslems und der Palästinenser bewusst provoziert. Mit mehr als 2000 israelischen Soldaten bezeichnete Sharon seinen Besuch als "Besuch für den Frieden". Mit diesem Besuch hat eine neue Gewaltwelle in den palästinensischen Gebieten begonnen. "Besuch des Friedens" hat deutlich gezeigt, dass die israelische Politik Frieden durch Unterdrückung erreichen will. Die israelische Regierung möchte durch Raketten und der Ermordung von Menschen Frieden und Sicherheit schaffen! In den palästinensischen besetzten Gebieten sind nach diesem Besuch 470 Menschen erschossen und mehr als 25 000 verletzt worden und es werden jeden Tag mehr!!

Die Gewaltwelle im Nahen Osten geht weiter, solange Israel ihre Besatzungsmacht jeden Tag deutlicher zeigt!

Quelle: palaestinaonline.de


weiter ein paar Zitate Ariel Sharons:

"Israel hat vielleicht das Recht, andere anzuklagen, aber mit Sicherheit darf niemand das jüdische Volk oder den Staat Israel vor Gericht stellen." - BBC News, 25. März 2001

"Die Araber mögen das Öl haben - wir haben die Zündhölzer."

"Auf einen Schlag habe ich 750 Palästinenser getötet."(In Rafah 1956, Ariel Sharon, israelische Premierminister) -Freitag, 17. Februar

"Ich schwöre, dass ich jedes palästinensische Kind verbrennen werde, dass in diesem Gebiet geboren wird." Donnerstag, 9. Februar

"Die palästinensische Frau und das palästinensische Kind sind gefährlicher als der palästinensische Mann, denn die Existenz eines palästinensischen Kindes bedeutet, dass Generationen fortbestehen werden. Ein erwachsener Mann aber stellt eine begrenzte Gefahr dar."

"Der designierte israelische Premierminister Ariel Sharon, hat in einem Interview mit der 'Washington Post', damit gedroht, im Falle eines militärischen Angriffs auf Israel, durch arabische Staaten, 'massive Vergeltung' an Palästinensern zu verüben. Die palästinensische Bevölkerung muss sich im Kriegsfall auf „schärfste Repressalien“ einstellen, so Sharon."

Dienstag, 22. Juni 2010

US General über die Probleme im Nahen-Osten

As salamu alykum,

hier ein "medientotes" TBRNews Interview mit Brigadier General J. James David vom 07.01.2003 über die Lage im Nahen Osten.


Frage:
Welches ist das einzige Land im Nahen Osten, dass Atomwaffen hat?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen osten hat sich geweigert den Atomwaffensperrvertrag zu unterzeichnen und verbietet internationale Inspecktionen?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat andere souvaerene Staaten militärisch überfallen und okkupiert bis heute fremdes Terretorium, entgegen eindeutigen Resolutionen des Weltsicherheitsrats?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten verletzt routinemässig die Grenzen anderer Staaten mit Kriegsflugzeugen, Artellerie und Schiffsgeschützen?
A: Israel

Frage:
Welcher US-Alliierte im Nahen Osten hat wiederholt Killerkommandos in andere Länder entsandt, um seine politischen Gegner zu ermorden(eine Praxis, die auch Export des Terrorismus gennant wird) ?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten haben hochranige Millitärs zugegenem, unbewaffnete Kriegsgefangene exekutiert zu haben?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten weigert sich, die eigenen Soldaten anzuklagen, die bekanntermassen Kriegsgefangene exekutiert haben?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat über 762.000 Flüchtlinge geschaffen und weigert sich, diese in ihre Häuser, auf ihr Land und zu ihren Geschäften zurückkehren zu lassen?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten weigert sich, denen Entschädigung zu zahlen, dessen Land, Geschäfte oder Bankkonten in Besitz genommen hat?
A: Israel

Frage:
In welchem Land des Nahen Ostens wurde ein hoher UN-Funktionär ermordet?
A: Israel

Frage:
In welchem Land des Nahen Ostens wurde der Mann Ministerpräsident, der die Ermordung eines hohen UN-Funktionärs angeordnet hatte?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat eine US-Diplomatische Mission in Ägypten in die Luft gejagt und ein US Kriegsschiff in internationalen Gewässern angegriffen, die USS Liberty, mit dem Ergebnis von 34 toten und 171 Verwundeten US-Matrosen?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat einen Spion beschäftigt[Jonathan Pollard], der geheime US-Dokumente stahl und hat einige dieser Dokumente anschliessend an die Sowjetunion weitergegeben?
A: Israel

Frage:
Welches Land hat zunächst wiederholt jede Verbindung zu Pollard abgestritten, ihn anschliessend zu seinem Staatsbürger gemacht und im weiteren ständig von US-Präsidenten verlangt, Pollard vollständig zu amnestieren?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat jüdischen Mördern aus den Vereinigten Staaten Asyl gewährt, um sie der Bestrafung in den USA zu entziehen und sich geweigert, sie der US-Gerichtsbarkeit auszuliefern?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten predigt gegen Hass, baut aber einen Gedenk-Schrein und ein Denkmal für Soldaten, die 29 Palästinenser von hinten ermordeten, während sie in einer Moschee beteten?
A: Israel

Frage:
Welches Land auf diesem Planeten hat die zweit-stärkste Lobby im US-Kongress nach einer Befragung des Fortune Magazins unter Insidern in Washington?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat absichtlich ein UN-Flüchtlingslager im Libanon [in Qana] angegriffen und dabei 103 Männer, Frauen und speziell Kinder getötet?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat 69 Resolutionen des UN-Sicherheitsrates nicht befolgt und wurde gegen weitere 29 durch ein US-Veto geschützt?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten erhält etwa 1/3 aller Weltweiten US-Auslandshilfen, obwohl es sich unter den 16 reichsten Ländern der Welt befindet?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten beleidigt routinemässig das Volk der Vereinigten Staaten, indem sein Ministerpräsident den US-Abgeordneten lehren erteilt, dass sie die Auslandshilfe nicht kürzen dürften?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat einen Ministerpräsident, der seine Leute anweist, sich nicht darum zu kümmern, was die US-Regierung sagt, denn man habe die USA "unter Kontrolle"?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten wurde von Amnesty International angeklagt, die Häuser von 4000 unschuldigen Palästinensern zerstört zu haben, um eine "ethnissche Säuberung" durchzuführen?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat vor einiger Zeit eine Massenvernichtungswaffe eingesetzt, eine "Eine-Tonnen-Bombe", und damit ein dich bewohntes Gebiet angegriffen, mit dem Ergebnis von 15 toten Zivilisten einschliesslich 9 Kindern?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten tötet routinemässig Kinder aus keinem anderen Grund, als weil sie gepanzerte Fahrzeuge, Planierraupen oder Panzer mit Steinen bewerfen?
A: Israel

Frage:
Welches Land des Nahen Ostens hat das Osloer Abkommen unterzeichnet und versprochen, keine Siedlungen mehr in den besetzten Gebieten zu bauen und hat seitdem mehr als 270 neue Siedlungen gebaut?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat in den letzten jahren mehr als 100 politische Repräsentanten seiner Gegner ermordet und dabei ausserdem Hunderte von Zivilisten getötet, darunter Dutzende von Kindern?
A: Israel

Frage:
Welches Land im Nahen Osten hat wiederholt die Bestimmungen der Genfer Konvention verletzt, indem Bestrafungen ganzer Dörfer, Siedlungen oder Camps durchgeführt worden wegen der Taten Einzelner und geht sogar so weit, Siedlungen und Dörfer dem Erdboden gleichzumachen, während die Bewohner noch drin sind?
A: Israel

((jetzt mal gut auf die Antwort der nächsten Frage aufpassen))

Frage:
Welches Land im Nahen Osten wird von den USA mit einem Militärischen Überfall bedroht, weil man befürchtet, es könnte zu einer Bedrohung der Vereinigten Staaten oder seiner Alliierten werden?
A: Irak


Quelle: TbrNews.org